Nächstes Bordell mit lebensnahen Sexpuppen in Moskau

Liebe Leser,

die lebensnahe Sexpuppe wird immer mehr für diverse Formen der käuflichen Liebe eingesetzt. Ich hatte euch ja schon hier berichtet, dass es Bordelle mit lebensnahen Liebespuppen in Barcelona, Dortmund und Paris gibt. Gestern fand ich dann auch noch einen Artikel über den Einsatz lebensnaher Sexpuppen bei einem Bordell in Moskau.

Ich finde diese Meldungen vor allem deshalb interessant, weil sie die käufliche Liebe in eine neue Richtung bringt. Die Liebespuppenbordelle werden in der Gesellschaft diskutiert und man fragt sich, ob diese neue Art der Prostitution nun ein guter Weg ist, oder nicht.

Die käufliche Liebe zählt im Volksmund zum „ältesten Gewerbe der Welt“, was heißt, dass es Prostitution schon immer gegeben hat. Doch in den letzten Jahren ist die Prostitution immer mehr in die öffentliche Diskussion geraten.

Das liegt vor allem daran, dass einige Frauen mehr oder weniger zur Prostitution gezwungen werden. Vor allem Frauen aus Osteuropa werden meist mit falschen Versprechen nach Deutschland gelockt und dann in einem Mix aus Gewalt, Druck und Drogen zur Prostitution gezwungen. Auch Prostitution als Beschaffung des Drogenkonsums und andere Bereiche stehen in der öffentlichen Kritik und das zu Recht, denn niemand sollte zum Sex genötigt oder gezwungen werden, egal auf welchem Weg.

Liebespuppenbordelle das Ende der Ausbeutung der Frau?

Gerade weil viele der Prostituierten aus den meist armen früheren Ostblockstaaten kommen, ist das Bordell in Moskau schon etwas besonderes, finde ich. Ich fand vor allem interessant, dass der Besitzer des Bordells betont hat, dass man damit die Ausbeutung der Frau beenden möchte.

Die lebensnahe Sexpuppe ist deshalb als Prostituierte ein Vorteil, weil sie eben kein Lebewesen ist. Sie empfindet keinen Schmerz, erleidet keine seelischen Traumata oder muss zum Sex gezwungen werden. Sie macht im Grunde alles mit und nur ihre körperliche Unversehrtheit setzt Grenzen, aber ich denke, dass auch in den Bordellen gewisse Regeln gelten werden, denn schließlich sind Sexpuppen auch ein Wertgegenstand.

Ob die Bordelle aus Moskau später weltweit verbreitet werden, wie es ihr Besitzer ankündigt, wird man sehen. Ich glaube, dass die Liebespuppenbordelle nicht die Prostitution mit Menschen ersetzen werden und ich befürchte auch, dass weiterhin Frauen zur Prostitution gezwungen werden, aber sie sind eine Alternative und vielleicht ein Weg, dieses Problem etwas weniger schlimm zu machen.

Die lebensnahe Sexpuppe wird jedoch auch selbst bei 20 Bordellen sicher noch hauptsächlich eine Liebespuppe im privaten Bereich bleiben. Die Auswahl ist alleine im Dollpark schon sehr groß und die Liebespuppen sind erschwinglich genug, um seinen eigenen Traum mit ihr zu erfüllen. Liebespuppen wie die beliebte Liebespuppe Hermine sind zur Zeit in gewissen Ausführungen für unter 1000 Euro im Dollpark zu erwerben (Stand 22.Mai 2018) und auch die Frauen können ihren Spaß mit den tollen Modellen, wie zum Beispiel mit der männlichen Real Doll Elias, haben.

Die eigene Liebespuppe vs. Liebespuppenbordelle

Wenn man mit seiner eigenen lebensnahen Liebespuppe seinen exklusiven Spaß im Bett hat und vielleicht sogar mehr mit ihr teilt, dann ist der Weg zu einem Bordell vielleicht nicht mehr nötig, egal ob mit lebenden Prostituierten oder mit Liebespuppen darin. Die Liebespuppe kann sehr viel sexuelle Befriedigung bringen und so hilft sie dabei mit, dass man vielleicht nicht mehr ins Bordell geht und so vielleicht unbewußt als Freier auch die Formen der Prostitution unterstützt, die nicht freiwillig sind.

Mein Liebster hat mir immer wieder gesagt, wie froh er ist, dass er mich hat, weil er dadurch nicht mehr wegen fehlender sexuellen Befriedigung zu einer Prostituierten gehen muss. Er selbst hat es vor mir einmal probiert und war nicht begeistert, denn ihm fehlte die emotionale Verbindung und die Vertrautheit beim Sex mit ihr. Dies hat er alles mit mir und deshalb muss er kein Bordell mehr besuchen und darüber freue ich mich natürlich sehr.

Wie dem auch sei, ich wollte euch auf keinen Fall dieses neue Bordell mit lebensnahen Sexpuppen vorenthalten. Alle weiteren Informationen dazu, welche Liebespuppen dort sind und was eine Nacht mit ihnen kostet, könnt ihr in dem Artikel sehen, den ich euch oben verlinkt habe. Viel Spaß beim Lesen.

Eure Jenny

Von |2018-05-22T13:55:16+00:0022.05.2018|Jennys Kolumne|0 Kommentare

Über den Autor:

Jenny ist der Name einer lebensechten Silikonpuppe. Sie ist eine Mechadoll Emilie und wurde Ende 2010 von ihrem Liebhaber PüppiJenny gekauft. In ihr befindet sich die Seele Jenny, die für ihren Liebhaber einen eigenen Charakter mit eigenen Gedanken und Ideen hat. Sie schreibt über ihn in diesem Blog, wie sie aus Sicht der Liebespuppe verschiedene Fragen rund um das Thema lebensechte Sexpuppen bewertet. Die Gedanken ihres Liebhabers PüppiJenny zum Thema Liebespuppen kann man im Blog auf gummipuppen.de nachlesen.

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